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Reimagining

Das Modellverfahren Mäusebunker steht für die Gestaltung eines Prozesses  – hin zu einer nutzungs­orientierten Analyse und Um­deutung dieser sperrigen, ikonen­haften Architektur.

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Technische Universität Berlin – Institut für Architektur Bauökonomie/Immobilienwirtschaft: Nachnutzungskonzepte „Mäusebunker“

Unter Prof. Dr. Kristin Wellner entstanden an der Fakultät VI – Planen Bauen Umwelt – im Fachbereich Planungs- und Bauökonmie / Immobilienwirtschaft der Technischen Universität Berlin Nachnutzungskonzepte für die ehemaligen Zentralen Tierlaboratorien der Freien Universität Berlin auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie. Besonderes Augenmerk wurde auf Denkmalschutz und Nachhaltigkeit gelegt.

Eine Grafik visualisiert den Mäusebunker als Datenbunker.
Datenbunker

Bild: Minoo Heidari Tabar, TU Berlin

Datenbunker

Auszug der Abschlussarbeit von Minoo Heidari Tabar (Studiengang: Architektur) Fouad Ajami (Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen)

 

Das durchaus spezielle Gebäude, welches als Tierversuchsanstalt entworfen wurde, weist eine relativ hohe Flexibilität in der Umgestaltung auf. So sind neben dem hier vorgestellten Datenbunker auch andere Nutzungen wie zum Beispiel Lagerflächen denkbar. Der Datenbunker ist in der gezeigten Form eine Mischung aus wirtschaftlichem Potential und Einbindung der Umgebung und Nachbarschaft.

Eine Grafik zeigt den Mäusebunker mit Nutzungsmöglichkeiten von Boulder- und Wohnräumen.
Raumnutzung aus dem Konzept „Westbloc“

Bild: Jasmina Brüschke, Anna K. Loschen, Helena S. Reischel. TU Berlin

WestBloc. Bouldern. Parkour. Leben.

Ein Konzeptauszug im Rahmen des Lehrforschungsprojektes von: Jasmina Brüschke, Anna K. Loschen, Helena S. Reischel

 

Die ehemaligen ZTL werden den neuen Namen „WestBloc“ tragen. Der WestBloc steht für zwei zentrale Nutzungen – das Angebot von alternativen Sportarten und studentischem Wohnen. Die Eigenschaften des Gebäudes wurden für die angebotenen Sport- arten genutzt und das Denkmal wird auf diese Weise belebt und erfahrbar gemacht. Auf der Grundlage der SWOT-Analyse wurde eine neue Nutzungsidee für das Bestandsgebäude entwickelt, die durch die geplanten baulichen Umbau- und Sanierungs- sowie Neubaumaßnahmen umgesetzt werden sollen.

Eine Grafik vom Mäusebunker als Medien-Hub.
Ansicht aus dem Konzept „MedHub“

Bild: Saniye Atalay, Anne Hommerich, Vincent Marx. TU Berlin

MedHub. Gründerzentrum für forschungsnahe Unternehmen

Ein Konzeptauszug im Rahmen des Lehrforschungsprojektes von Saniye Atalay, Anne Hommerich, Vincent Marx

 

Das MedHub ist ein Gründerzentrum für forschungsnahe Unternehmen. Die zukunftsorientierte Einrichtung dient der Unterstützung technologieorientierter Start-ups und Jungunternehmen mit dem Schwerpunkt auf Life Science (Medizintechnik, Biowissenschaften, Pharmazie, Lebensmittelforschung, etc.). Labore mit Grundausstattung, Büroräume mit Coworking-Plätzen sowie Konferenz- und Präsentationsräumen werden zur Miete angeboten. Auf dem Gelände des MedHubs befinden sich ebenfalls Apartments für temporäres Wohnen sowohl für Fachangestellte wie auch für junge Forschende des Gründerzentrums. Architektonisch steht der Erhalt des historischen Gebäudes im Vordergrund. Neben der Sanierung des Bestands planen wir einen Neubau als Erweiterung des Altbaus.

EIne Grafik zeigt die Landschaft vor dem Mäusebunker.
Abschlusspräsentation François Cardeli Garcia und Jacqueline Ekteshafi. TU Berlin

Mäusebunker wird M:I:C:E Space. Make Innovation & Creative Entrepreneurship Space

Auszug der Abschlusspräsentation von François Cardeli Garcia und Jacqueline Ekteshafi